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Jazzfest 2019
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U.M.P.A. Jazz OrchestraTitus Waldenfels & Julia SchröterHugo Siegmeth EnsembleNeil ByromTill Martin QuartetChris GallMax von Mosch Quartet2. BundesjazzwerkstattLarry Porter QuartetWanja BelagaOoPSoleil Bantu
Till Martin


 

Ausgangspunkt ist eine einzelne Melodie. Wie ein roter Faden zieht sie sich durch das gesamte Programm. In Variationen unterschiedlich beleuchtet und schließlich auf ihre reine Tonfolge und deren Bruchstücke reduziert, taucht sie als Hauptstimme ab, erscheint als beiläufiger Begleiter, kontrastiert als Gegenmelodie, verdichtet sich zur Collage, schillert hier und dort kurz auf und legt als Bassmotiv die Grundlage für weitere musikalische Orte und Entwicklungen. Sie findet sich als Inspirationsquelle stets im Raum, aber selten selbst im Rampenlicht wieder. Stilistische Referenzen der suitenhaft angelegten Musik sind Kammermusik, zeitgenössischer Jazz, barockartige Miniaturen, monotone Strukturen und bisweilen Spuren der klassischen Moderne. Das wunderbare Quartett vereint sie zu einem organischen Ganzen und spielt die Uraufführung dieses Programms.

"Till Martin ist ein Tonsetzer der den Konventionen entschlüpft, ohne je Opfer der eigenen Ambitionen zu werden, ein Klangschöpfer, der sich auf starke Stimmungsbilder versteht und sich aus den unterschiedlichsten Quellen bedient. Seine Musik ist eine wohl strukturierte, höchst überraschende, uneitle." (S. Pakzad, Sonic)

 

Till Martin tenorsax

Christian Elsässer piano, rhodes

Eugen Bazijan cello

Bastian Jütte drums

 

 

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