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The River: Er hat viele Gesichter, am Anfang ist er klein, schwer zu finden, versteckt sich und man muss ihn oft suchen. Dann wird er immer größer, fließt unbeirrbar Richtung Meer, auch wenn er sich in unvorhersehbaren Windungen schlängelt oder unerwartet mit Stromschnellen und Wasserfällen überrascht. Wenn er ein großer Strom geworden ist, nimmt er alles mit – keiner kann sich ihm widersetzen! Und nachdem er sich im Meer auflöst, fängt der Kreislauf von neuem zurück zur Quelle an. Das Quartett in klassischer Jazz-Besetzung überrascht stets durch die eigenwillige Ästhetik, von der Klangvorstellungen und Improvisationskonzepte geprägt sind.
Martin Fredebeul sax
Davide Roberts piano
Jerker Kluge bass
Sunk Pöschl drums
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