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Roman's line up



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Matilda Leko (voc); Roman Seehon (drums, compositions); Bettina Maier (saxes, flute, clarinet); Christian Doepke (piano); Markus Milian Müller (bass); Uli Graner (git)

 

Das Quintett um den Freisinger Drummer Roman Seehon spielt überwiegend Stücke aus dessen Feder. Tunes from inside and outside. Stücke, die zum Beispiel auf Reisen (outside) oder aus stillen Momenten (inside) entstanden sind, liefern den Musikern das nötige Material, um schöne und spannende Musik zu machen. Auch das neue Album „Handmade“ ist ein Streifzug durch viele Stilistiken des Jazz.

Melodiöse Themen und ergreifende Improvisationen über geschmeidige Grooves.

Bettina Maier besticht durch ihren warmen, klaren Ton am Alt- Sopransaxophon und Klarinette.

Lukas Voith ist ein junger, aufstrebender und talentierter Pianist aus Freising.

Markus Milian Müller aus Nürnberg ist der Tausendsassa unter den Bassisten. Er spielt alle möglichen Bässe, groovt und singt gleichzeitig.

Uli Graner ist als Gitarrist in vielen verschiedenen Genres gefragt.

 

CD Romans line up „handmade“

Aufgenommen wurden die 9 Stücke im Oktober 14, an einem sonnigen Tag im Müchner Fluxx Studio von Lori Lorenzen. Ein Soundingenieur, der schon alle Größen des Jazz in seinem Studio hatte. Großartig breit und warm klingend, kommen die Titel daher. Schöne melodische Themen und spannende Improvisationen, die auch einen „Nicht-Jazzfan“ erfreuen können.

„Handmade“ steht für Musik, die eben handgemacht ist. Kein technischer „Schnickschnack“, keine Overdoubs und alles zusammen in einem Guß eingespielt.

Das Titelstück „Handmade“ erinnert mit seinem Bass-Piano-Ostinato und dem packenden Thema im Up-Tempo Groove an Filmmusik eines amerikanischen Großstadt-Krimis.

Gefolgt von der romantischen 3/4tel Ballade „Sa Taronja“. Ein Stück, welches im sonnigen Mallorca unter Orangenbäumen entstanden ist.

Die harmonische Struktur für „Raphael´s Garden“ lieferte eine Baumschaukel, auf der Romans Sohn Raphael sich leidenschaftlich hin und her bewegte.

In „Holy Moly“ wird die Liebe zu New Orleans deutlich. Ein Blues mit Banjo im New Orleans- Stil. Als Gast wirkt Harald Kuhn am Flügelhorn mit.

Fortlaufende Quint-Sprünge spielte der Pianist Mcoy Tyner mit Vorliebe. Die Bassbegleitung in „One for Tyner“ ist angelehnt an eine Solopassage, die er öfters in seinen Konzerten spielte.

Das sphärisch anmutende „Amelie“, mit „weltmusikalischen“ Elementen beschreibt das Warten auf die Geburt derselben.

Unbeschwerte Stimmung, leichtes Leben, eine Session mit brasilianischen Musikern an einem Sonntag in Rio : „Toca Domingo“.

Faszinierender Pat Metheny. „Mr.Pat“.Eine Melodie im Metheny-Stil.

Drummer haben meist bevorzugte Handsätze, die sie immer wieder in ihrem Spiel einsetzen. Die einfachsten sind oft die schwersten: „Right Right Left“.

 

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