
„Songs“, heißt das neue Programm von Philipp Weiss. Es sind lang gereifte Stücke, deren musikalischer Ursprung im Jazz liegt. Oftmals mit der Ruhe „folkiger“ Harmoniewendungen und der Leichtigkeit popiger Melodiebögen erzählen sie ihre Geschichten. Ulrich Olshausen von der FAZ schrieb einmal über Weiss: Er sei „das männliche Gegenstück zu Norah Jones“ - sanft dann wieder männlich kraftvoll - "und müsste den gleichen Erfolg haben.“
Philipp Weiss -Vocal, Piano
Florian Moser - Gitarre
Patrick Scales - Bass
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