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Max von Mosch


 

An diesem Abend stellt Max von Mosch Kompositionen seines neuen Albums „Black

Périgord“ vor. Der aus München stammende Saxophonist hat in den letzten Jahren in den USA gelebt und während dieser Zeit ein zehnköpfiges Orchester mit bekannten New Yorker

Musikern wie Gene Jackson, Xavier Davis, Greg Gisbert und Robin Eubanks gegründet. Das daraus entstandene Debut Album zeugt nicht nur von der ausgereiften

Improvisationsfertigkeit des Saxophonisten, sondern ist gleichzeitig ein beeindruckendes Ergebnis seines kompositorischen Schaffens. Aus seinem Repertoire hat der Saxophonist die gelungensten Stücke der letzten Jahre ausgewählt und für dieses Programm neu bearbeitet.

Zusammen mit dem New Yorker Vibraphonisten Tim Collins, dem Münchner Bassisten

Andreas Kurz und dem in München lebenden US-Schlagzeuger Rick Hollander schafft es

Max von Mosch, die Stimmungen seiner Kompositionen in kleinerer Besetzung zum Klingen zu bringen – von harmonischen Melodien, die vom warmen Sound des Saxophonisten getragen werden, bis hin zu kraftvollem Swing, wie bei der Bearbeitung von Cole Porters „Everytime We Say Goodbye“.

Über das neue Projekt des Saxophonisten schreibt Downbeat Author Jim Macnie: „Check the floating sensation of ‚Defeated Visions,’ the bittersweet tone of ‚Letter From Amsterdam,’ or the graceful aggression of ‚Fox Paws.’ Von Mosch and his team may have lots of ways to stimulate our heads, but they always try to satisfy our hearts“.

 

Max von Mosch tenorsax, sopransax

Tim Collins vibraphone

Andi Kurz bass

Rick Hollander drums

 

 

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