J.I.M.
Jazzfest 2018
Programm
Pressebilder
Rückblick
JIMpaper
Kontakt
Impressum
U.M.P.A. Jazz OrchestraTitus Waldenfels & Julia SchröterHugo Siegmeth EnsembleNeil ByromTill Martin QuartetChris GallMax von Mosch Quartet2. BundesjazzwerkstattLarry Porter QuartetWanja BelagaOoPSoleil Bantu
Max von Mosch Info

 

Max von Mosch, 1980 in Starnberg geboren und in Gauting bei München aufgewachsen, begann im Alter von acht Jahren Klavier zu spielen und sich für Komposition zu begeistern. Mit elf Jahren entdeckte er das Saxophon für sich und war bereits nach wenigen Jahren in unterschiedlichen Ensembles der Münchner Musikszene tätig. 1999 wurde Max von Mosch im Landesjugend-Jazzorchester Bayern

aufgenommen und war während seiner zweijährigen Mitgliedschaft an zahlreichen Konzerten im Inund Ausland (St. Petersburg, Moskau) beteiligt. Als jünster Bewerber gewann er bereits im Alter von 22 Jahren ein Teilnahmestipendium des International Euroring Workshops, der 2002 mit dem Norwegischen Radio Orchester unter der Leitung von John Clayton stattfand.

Während seines Studiums am Conservatorium van Amsterdam (2000-2006) studierte Max von Mosch als Austauschstudent für jeweils ein Semester an der Universität der Künste Berlin (2002/ 2003) und an der Manhattan School of Music in New York (2005). Zu seiner weiteren musikalischen Ausbildung gehört auch die zweijährige Mitgliedschaft im Bundesjugend-Jazzorchester unter der Leitung von Peter Herbolzheimer (2002-2004). Von September 2008 bis Dezember 2010 studierte er mit einem

zweijährigen Vollstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdiensts im Doctoral-of-Musical-Arts Programm des New England Conservatory Boston, USA. Er studierte unter anderem bei Ferdinand Povel, Dick Oatts, Michael Abene, George Garzone, Billy Hart, und Miguel Zenon.

1999 gründete er zusammen mit Pianist Benedikt Jahnel, Bassist Benny Schäfer und Schlagzeuger Andi Haberl das Quartett max.bab. Als eingespielte Band gewannen sie in den darauf folgenden Jahren zahlreiche erste Preise, darunter beim internationalen Jazzwettbewerb in Usti Nad Laben 2000 (Tschechien), bei der Bundesausscheidung „Jugend Jazzt“ 2001, bei der Max von Mosch gleichzeitig den Solisten-Preis des Bundesjugend-Jazzorchesters erhielt, und den Internationale Biberacher Jazzpreis 2001. In unveränderter Besetzung besteht max.bab nun seit über zehn Jahren und hat sich

durch über vierhundert Konzerte, sechs veröffentlichte Alben und zahlreiche Projekte mit namhaften Musikern wie Charlie Mariano, David Friedman und Wolfgang Muthspiel internationale Annerkennung verschafft. Das jüngeste Album wurde bei ACT-music veröffentlicht.

Im vergangenen Jahr war max.bab eine der 10 deutschen Bands, die sich auf der JazzAhead Messe in Bremen einem internationalen Publikum präsentierten durften. Einladungen zu renommierten Festivals wie Jazz Baltica und Montreal Jazz Festival, sowie Konzerttouneen im Auftrag des Goethe-Institutes zeugen vom Erfolg dieser noch jungen Band.

Für sein künstlerisches und kulturelles Engagement wurde Max von Mosch der Günther-Klinge-Kulturpreis seines Heimatorts Gauting verliehen (2005).

Er lebt derzeit in München.

www.maxvonmosch.de



 

Tim Collins wurde als “world-class vibes player” (CJSR Canada), “a distinctive vibraphone voice” (Radio One Australia), a “musician of fire” (Washington Post) und “nothing less than exemplary” (Downbeat) bezeichnet.  Seine Musik wurde als “thoughtful, probing composition” (Downbeat), “universal and vibrant” und“stunning sophisticated jazz” (PBS Australia) beschrieben. 

Seine beiden Cds wurden von der internationalen Presse hochgelobt.  Seine erste Cd , VALCOUR (Arabesque 2007) featured Ingrid Jensen und Aaron Parks. Sie erhielt 3 Sterne in „Downbeat“ . In 2008, nahm er FADE (Ropeadope) auf, featuring Charlie Hunter, Simon Lott,und ein Streichquartett.  Von Hunter produziert, entdeckt dieses Album „minimalist, indie-rock, und classical connections with jazz“.  Es bekam 4 Sterne in Downbeat.

Er war auf Tournee, spielte Konzerte und nahm Albums auf mit John Ellis, John Hollenbeck, Ralph Alessi, Marty Ehrlich, Jody Redhage, Nasheet Waits, Hector Martignon, George Porter Jr., Ben Monder, Donny McCaslin, Joel Frahm, Ingrid Jensen, Aaron Parks, Antonio Sanchez, Aaron Goldberg, Will Vinson, Danny Grissett, Mike Moreno und Charlie Hunter.

“Collins’ vibraphone style, which is pleasant, mature and full bodied, is nonetheless the least important thing on his agenda. His sextet plays with a rare degree of empathy in songs that run the gamut stylistically, but with a successful focus on cohesive teamwork, that is nothing less than exemplary.”
DOWNBEAT Magazine

"The vibraphone is one instrument that has yet to make the transition to pop music...Tim Collins could be one to break that barrier. The guy can shred."
JAZZTIMES Magazine

“Collins is an exciting player who chooses only to flash his energy in certain spots…those moments are what makes this…impressive disc worthwhile.”
Jonathan Widran, All Music Guide

“An enjoyable album, with plenty of variety in styles and moods”
Tony Augarde, BBC

"When Collins and company wanna rock your face off...rock your face off they will."
Jambands.com

"Collins' music doesn't behave. In fact, it seems to make up it's own rules. 'Fade' contains jazz, minimalism, funk, pop, and rock music. It shatters stereotypes of what the vibraphone can do. The amazing thing is that it all makes perfect sense."
Blogcritics.org

www.timcollinsmusic.com



 

Andreas Kurz

Jahrgang 1979

Gehört zu der neuen Generation junger deutscher Talente. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater München und am Richard Strauss Konservatorium.

2010 gewann er mit dem Tim Allhoff Trio den „Neuen Deutschen Jazzpreis“

und erhielt den „Bayerischen Kulturförderpreis“.

Er tourte durch die U.S.A., Ukraine, Australien, Jordanien, Syrien, Libanon, Italien u.a. Er spielte mit Johannes Enders, Peter O’ Mara, Don Friedman, John Marshall, Nicolas Simion, Franco Ambrosetti, Charly Antolini, Joe Locke, Geoff Goodman u.v.m.



 

Rick Hollander, born November 16, 1956 in Detroit, Michigan began studying the drums at the age of nine. He studied privately with Gene Stewart and Roy Brooks and later attended Oakland Community College for courses in music theory, piano and composition.

Hollander moved to New York City in 1979 and Europe in 1987. He’s gained a wealth of experience working and recording with jazz greats such as Woody Shaw, James Moody, Tim Hagans, Roy Hargrove, Walt Weiskopf, Brad Mehldau and countless others. He is also the leader of his own group which has been in existence for over twenty years.

El Pais, Madrid wrote: “His work beneath the solos of his fellow musicians could be a complete short course on jazz for the listener”. Rick’s signature drumming style has been featured on the following Lp’s and CD’s.