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Alex Haas, Jahrgang 1962, wollte lange professioneller Gitarrist werden, bis er 1982 einen richtig Guten gehört hat und sich in Sekundenbruchteilen dazu entschieden hat, doch Kontrabass zu lernen. Das hat er dann drei Jahre bei Rudolf Agert in München gemacht. Währenddessen und danach hat er mit den meisten Musikern der ihm bekannten Jazzszene gespielt (auch Musik), bis er erkannt hat, dass sein Heil in der stilistischen Vielfalt liegt. Von Kabarett über improvisierte Musik, Klassik, populäre und unpopuläre Musik, arabische, osmanische und bayerische Folklore, bis hin zum Schlager. Und wieder zurück. Auch singt er gern und viel. Erste, zweite und dritte Stimmen. Und er probiert mit Leidenschaft Neues und Seltsames am Bass aus. Vom Oud-Solo bis zum „Foggy Mountain Breakdown“.

Er spielt(e) unter anderem bei und mit:

- „Unsere Lieblinge“

- Zupfgeigenhansel

- Bazar Dilo (Balkanmusik)

- Orange String Quartet (CrossOver - Streichquartett)

- Die jungen Tenöre (Jaaaahaaa, ich weiß)

- Harald Rüschenbaum Quartett, Quintett und Big Band

- Njamy Sitson (afrikanische Musik)

- Estampie (Mittelalter- und sephardische Musik)

- Nasrin (persische Musik)

Er schreibt Chorstücke, Kammermusik, Popsongs für Erwachsene, Film- und Theatermusik

Alles weitere in Ton, Bild und Schrift unter www.alex-haas.de

 

Ardhi Engl 1959/München

experimentierfreudiger bayrisch-sumatranischer Gitarrist, Klangforscher und

augenzwinkernder Wanderer zwischen E und U, Theater (u.a. 2007 mit Jörg Hube im „Untertagblues“ von Peter Handke), Tanz und Performance.

studierte klassische Gitarre am Richard-Strauss-Konservatorium, München.

erfindet, baut, präpariert, verfremdet und bespielt Instrumente und Klangobjekte,

Materialien, Utensilien und Fundstücke aus den Bereichen Ab-, Zu- und Einfall

bisher in Deutschland, Österreich, Schweiz, USA, England, Italien, Indonesien.

Seit 2005 mit Gerhard Polt auf der Bühne,

Tanztheaterprojekte mit Urte Gudian. ("Flispernde Klangzwirbel", "Imagine-Videoperformance")

 

Heike Döscher *1967 Hof/ Saale, lebt und arbeitet in München /1996 – 2001 AdBK München bei Prof. Helmut Sturm, Juliao Sarmento, Günther Förg / Meisterschülerin von Günther Förg / Diplom 2002

Stipendien und Preise 2007 Katalogförderung der Erwin und Gisela von Steiner-Stiftung // 2005 Bayerischer Kunstförderpreis // 2004 Projektstipendium für Bildende Künstler der Landeshauptstadt München // 2003 HWP Stipendium des Hochschul- und Wissenschaftsprogramms // 2002 Debutantenpreis des Bayerischen Staatsministeriums // 2001/2002 6-monatiges Aufenthaltsstipendium Künstlerdorf Schöppingen // 1998 Jubiläumsstipendium der Stadt München

Einzelausstellungen 2010 Perseus, Galerie Royal, München // 2009 Locomotion II, Galerie Perpetuel, Frankfurt am Main / Vom Aufgang der Sonne, Städtische Galerie, Kirchheim/Teck // 2008 endlos zu seiner Zeit, Galerie Royal, München // 2007 Zwei Monde, Aquamarin, München // 2006 Ich baue mir die Welt ..., Schloß Ringenberg // 2005 Flower Power, Kreuzkirche München

Gruppenausstellungen und Projekte 2010 Leben Lieben Leiden, Bomannmuseum, Kunstverein Celle / glyptikes afigisis, Museum Alex Mylona - Macedonian Museum of Contemporary Art, Athen / 10 Jahre Klasse Förg, Kunsthalle WhiteBOX, München / Perseus, Galerie Royal, München // 2009 Jahresgaben, Kunstverein München / Zeichnung heute, Galerie Royal, München / Opening, heykelsi eylemler / sculptural narration, bm-suma, Contemporary Art Center, Istanbul // 2008 München / Hermandades Escultóricas 2008, Macay Museo de Arte Contemporáneo, Mérida, Mexiko // 2007 BEAUTY FARM im Hagenbucher, Heilbronn / Katalog, Galerie Royal, München / Skulpturiniai veiksmai, A.Moncio House - Museum, Palanga/Klaipeda Cultural Communcation Center, Litauen / VISTAZO, Museo de Arte Carrillo Gil, Mexico Stadt // 2005 Favoriten, Kunstbau Lenbachhaus, München