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Jazzpoesie, das sind sechs musikalisch-wortgewandte Spinner und ein einziges feinmaschiges Netz aus Tönen und Lauten: Wortmusik und Klangsprache. Fünf junge Jazzmusiker, die ihr Handwerk nicht nur verstehen, sondern leben. Sie treffen auf einen Vokalisten der besonderen Art, einen zungengewandten Poeten der Jetztzeit, der Konsonanten und Vokale sammelt, wie andere Briefmarken. Gesprochenes Wort und Musik verschmelzen in unseren Stücken zu einer Einheit. Alles fließt ineinander - jedes Stück ist Gespräch. "Wir wollen erzählen und bewegen. Innerlich und äußerlich. Wir lassen Prosa auf Klangflächen schwimmen, Trommeln mit Fantasiesprachen in Dialog treten, wir lassen die Sprache den Takt angeben und sie im Rhythmus verschwinden. Wir versetzen Luft und Seelen in Schwingung. In unseren Stücken pulsiert das Leben. – Immer mit einer Extraportion Fantasie."
der fremde:
Basti Fuchs voc, beat box
und die anderen:
James Scannel sax, cl, fl
Bernd Huber git
Max Osvald keys
Peter Cudek bass
Gabriel Hahn drums, percussion
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