J.I.M.
Jazzfest 2018
Programm
Pressebilder
Rückblick
JIMpaper
Kontakt
Impressum
Datenschutz
U.M.P.A. Jazz OrchestraTitus Waldenfels & Julia SchröterHugo Siegmeth EnsembleNeil ByromTill Martin QuartetChris GallMax von Mosch Quartet2. BundesjazzwerkstattLarry Porter QuartetWanja BelagaOoPSoleil Bantu
Chris Gall


 

„Chris Gall's Trio debut provides evidence that jazz is alive and kicking in Germany“ schreibt das größte englische Jazzmagazin Jazzwise über das Debutalbum „Climbing Up“, das auf ACT, einem der renommiertesten Jazzlabels in Europa, vor drei Jahren erschienen ist. Tatsächlich: mit dem Ruf als Stilpiraten zwischen jazzigem Rock und rockigem Jazz mischte der Münchner Pianist Chris Gall mit seinem Trio und dem Sänger Enik auf Ihren Clubtouren und Konzerten wie z.B. beim berühmten Jazzfestival in Montreux, den Stuttgarter JazzOpen oder bei Jazz Baltica die Szene weiter auf. Ihre zweite CD „Hello Stranger“, wurde laut Süddeutscher Zeitung sogar „eine der wuchtigsten und dynamischsten deutschen Neuerscheinungen der vergangenen Jahre.“

Doch was tun ohne die „Wucht“ und „Dynamik“ von Bass und Schlagzeug? Ganz allein, ganz „Solo“, in einem Genre in dem das Klavier stilistisch oftmals um die Meilensteine von Casablanca und Köln schwirrt?

Chris Gall hat in seinen Kompositionen die Musik noch weiter auf das Wesentliche reduziert. Als Inspirationen dienen schon lange andere Musikkulturen und Klangströme. Hier vereinen sich Erfahrungen und Einflüsse die Chris Gall neben seinem Trio auch von seiner jahrelangen Zusammenarbeit mit der „Giana Viscardi Group“, dem indischen Sitar-Virtuosen Shakir Khan und dem brasilianischen Gitaristen Pedro Tagliani stammen. Surrealistische Klangfarben, akkordischer Minimalismus sowie verwegene rhythmische Geflechte und Strukturen finden zu einem dichten und doch zugängigen Mix, in dem es rumort und vor Energie wie Sanftmut sprudelt.

 

Chris Gall solopiano

 

Mehr Info!